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29.11.2014 Trainingslager Stellenbosch

Die ersten zwei Trainingswochen sind überstanden. Die Trainingsintensität und -umfang sind hoch, werden aber durch die trocken-warmen klimatischen Bedingungen versüßt. Einen kleinen Einblick in das Training der letzten Tage gibt...

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Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.youtube.com/watch?v=Pp2ICOknevA&feature=youtu.be. Weiterhin stehen teilweise noch Kugelstoßübungen, Fußballtennis und einige Stabi-Programme auf dem Plan. Jeden Morgen vor dem Frühstück führe ich zusätzlich noch den Rumpf stabilisierende, meine Schwachpunkte trainierende Übungen durch, um für die leichtathletischen Trainingsinhalte eine bessere Gesamtspannung zu erzielen. Seit dem 26.11. sind bis auf die Mittel- und Langstreckenläufer nahezu alle Topathleten der deutschen Nationalmannschaft in Stellenbosch. Auf dem Trainingsplatz ist es zwar etwas enger geworden, dafür mangelt es nicht an abendlicher Gesellschaft. Daher fällt es mir im Moment auch ein klein wenig schwer, mich auf meine Masterarbeit zu konzentrieren (Abgabe im März).

16.10.2014 On my way back on the track - again

Heute vor einem Jahr habe ich das Training in Berlin aufgenommen. Mein Fazit fällt gesundheitsbedingt leider gemischt aus.

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Es war eine ganz gute Hallensaison. Die Leistungen des Winters hatten Mut und Lust auf mehr gemacht, zumal das operierte Knie keinerlei Probleme bereite. Die Sommersaison war aufgrund einer in der Saisonvorbereitung zugezogenen Verletzung an Schambein und Leiste eher Frust als Lust. Für mich persönlich waren jedoch nicht die Wettkampfleistungen das eigentlich problematische, sondern das ich schon wieder nicht 100% trainieren konnte.  Was nun, was tun? Eine Verletzung am Schambein ist leider eine etwas langwierigere Problematik. Es gilt behutsam die Belastung zu dosieren und zu steigern. Allerdings nicht mit Sprints oder Sprüngen sondern mit Aquajoggen, Radfahren und verschiedenen funktionellen Übungen zur Kräftigung des Muskel- und Sehnenapparates. Das macht leider manchmal genau so wenig Spaß wie es klingt. Dennoch ist es ein hervorragendes Gefühl sich mit diesen Übungen 100 % ausbelasten zu können. Mitte November werde ich ins Trainingslager nach Südafrika fliegen. Bis dahin hoffe ich die körperlichen Voraussetzung geschaffen zu haben, dass Sprints, Sprünge, Würfe und vor allem Hochsprung das Trainingsprogramm dominieren können. Und wenn dann alles nach Plan läuft, kann ich mich zu Weihnachten mit Zielstellungen für eine mögliche Hallensaison beschäftigen. Aber der Trainingsaufbau ordnet sich dem Highlight des Jahres 2015, den Weltmeisterschaften in Peking, unter. An das Vogelnest habe ich extrem gute Erinnerungen (Olympische Spiele 2008). Ich werde alles dafür tun, diesem Ort eine weitere überraschend schöne Erinnerung hinzuzufügen.

03.08.2014 ULM 2,13 - Schiffange (Lux) 2,14 - Abbruch

Das Wettkampfergebnis in Ulm (DM 27.07.) war für mich extrem frustrierend. Trotz relativ guter körperlicher Verfassung habe ich keinen einzigen anständigen Sprung auf die Reihe bekommen. Deshalb war bei 2,17 m schon Schluss und...

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Beim Meeting in Schifflange lief der Wettkampf deutlich besser an. Nach einem kräftigen Regenguss strahlte die Sonne und es konnte losgehen. Einige gelungene Sprünge waren dabei, bis mich ein stechender Schmerz beim ersten Versuch an 2,17 m zum Aufgeben zwang. Kaputt gegangen ist sicherlich nichts, aber ich konnte danach nicht mehr joggen. Deshalb stehen in der Endabrechnung halt nur 2,14 m im Ergebnisprotokoll. Jetzt ist es an der Zeit einen Schlussstrich unter diese Saison zu ziehen. Die letzten vier Monate sind und waren zum verrückt werden. Sobald es ein, zwei Wochen gut lief, kam immer ein den Trainingsprozess einschränkendes Ereignis dazwischen. So macht das keinen Spaß. Deshalb werde ich die kleinen Probleme auskurieren, Ursachen suchen und dann im Oktober neu attackieren.

 
 

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